Katzenforum Bubastis

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 Betreff des Beitrags: Eine Überlegung...
#1BeitragVerfasst: 24.05.2009 12:04 
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Alphakatze
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Ich würde mal gerne wissen, was auf mich zukäme, wenn ich noch eine Katze dazu nehmen würde-es ist bis jetzt rein hypothetisch,, also wirklich nur ne Überlegung.
Meine Situation sieht zusammengefaßt so aus:
Ich lebe mit Cleo ineiner Erdgeschoßwohnung mit großem Garten in einer ruhigen Wohngegend.Cleoist Freigängerin, sehr scheu, nicht gut sozialisiert, aber sehr auf mich fixiert, ein richtig verwöhntes "Einzelkind".
Sie macht nicht den Eindruck, als fehle ihr etwas, aber irgendwie strolcht sie immer allein durch die Gegend.
Sie ist sehr unternehmungslustig, und für ihr Alter (wird am 3.10. 6 Jahre) noch sehr verspielt.
Wenn ich eine zweite Katze nehmen würde, könnte das nur eine Freigängerin sein.
Wie würde das praktisch aussehen??Cleo hat zwei Katzenklappen, eine im Treppenhaus, die immer offen ist und eine an der Wohnungstür, die ich nachts geschlossen halte (in der Regel).Alle Türen sind offen.
Die evenzuelle zweite Katze dürfte ja in der ersten Zeit nicht hinaus, miene Befürchtung wäre auch, daß Cleo aus Eifersucht nicht mehr wiederkommt, und das darf gar nciht sein.
Wißt ihr mir ein paar Antworten, wie das praktisch gehen könnte?Wie gesagt, es ist nur eine Überlegung...
Vero


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#2BeitragVerfasst: 24.05.2009 12:09 
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Hallo Vero,

diese Worte wirst Du in Bezug auf Zweitkatze nur selten von mir lesen: Das ehrt Dich, aber belasse es so, wie es ist.

Cleo fühlt sich wohl, ist auf Dich fixiert, sie ist Freigängerin, Alleinherrscherin in ihrem Revier und hat somit keine Langeweile. Anders sieht es bei Wohnungskatzen aus, die den ganzen Tag in ihren 4 Wänden leben müssen und nur sehr wenig Abwechslung haben.

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Gruß
Ursula (Admin)

Für Fragen und Hilfestellung zum Forum steht die Rubrik "Testbereich & Support" zur Verfügung.


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#3BeitragVerfasst: 24.05.2009 12:10 
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Alphakatze
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Unsere Puschel war auch fast 2 Jahre Einzelkatze bei uns und wir hatten nicht den Eindruck, dass ihr etwas fehlt, aber da wir voll berufstätig waren, haben wir uns doch entschieden, eine Zeitkatze dazuzuholen. Das war Puschel garnicht recht und ich hatte oft Angst, dass sie nicht wiederkommt, wenn sie auf Streifzug war. Damals hatten wir unseren Garten noch nicht eingezäunt. Merlin war die ersten Monate nur Hauskatze und wir sind mit ihm mit Katzengeschirr spazieren gegangen, bevor wir den Zaun errichteten. Ansonsten ist jede Zusammenführung individuell und ich kann Dir beim besten Willen nicht sagen, wie Deinen Cleo reagieren würde. Wenn Du allerdings Cleo nach Einzug einer 2. Mieze immer noch bevorzugt behandelst, dürfte sie eigentlich nicht eifersüchtig sein. Vielleicht haben die anderen hier ja noch weitere Ideen.

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Liebe Grüße von Edda
mit Puschel, Merlin, Arthus und Gwennie,

sowie Tommi + Max für immer im Herzen
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#4BeitragVerfasst: 24.05.2009 12:15 
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Hallo Vero,

ich kann nur aus meiner Erfahrung mit Wohnungskatzen sprechen und da war meine allererste Katze auch so eine Einzelgängerin - Sissy. Ein halbes Jahr war sie allein. In der Zeit hat sie eigentlich auch nicht das Gefühl vermittelt, dass ihr etwas fehlen würde. Trotzdem habe ich ihr nach diesem halben Jahr (Sissy war zu der Zeit ca. ein Jahr alt) Gesellschaft dazugeholt (unsere Franzi). Sissy hat sich am Anfang lange unter dem Sofa verkrochen und das Schmusige auch sehr abgelegt. Es war so, als wäre sie uns böse. Irgendwann hat sie Franzi akzeptiert - hat aber lange gedauert.

Ich habe leider keine Ahnung, wie es sich mit Freigängern verhält. Ich persönlich würde aber zu einer Katze, die allem Anschein nach auch seehr glücklich alleine ist, nicht unbedingt eine weitere Katze dazutun. Ich glaube, ich hätte bei Freigängern dann auch Angst, dass sie nicht mehr wieder kommen würde.

Sissy lebt im Übrigen jetzt bei meinen Eltern, da sie vor den zwei Katzen, die mein jetziger Freund mitbrachte, leider Angst hatte und sich hier so überhaupt nicht mehr wohlfühlte.

Aber vllt. kann Dir hier jemand ja auch noch etwas positives dazu erzählen. Ist ja auch von Katze zu Katze unterschiedlich.Bild

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Selbst die kleinste Katze ist ein Meisterwerk - Leonardo da Vinci

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#5BeitragVerfasst: 24.05.2009 12:23 
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Vero, bei einer Katze, der du seit 6 Jahren alleine gehörst, könnte eine Vergesellschaftung schwierig werden - das muss man ganz klar sagen. Und ja: es könnte passieren, dass Cleo aus Eifersucht nur noch selten nach Hause kommt.

Wir hatten das vor vielen, vielen Jahren mit Lulu ebenso. Lulu war immer Einzelkatze gewesen. Wir bekamen sie im Alter von 16 Wochen und wussten damals einfach nicht, dass Katzen durchaus Gesellschaft mögen. Lulu war von Anfang an Freigängerin. In unserer Wohnung erst über die Dachterrasse und Garagendächer, später im eigenen Garten.

Sie war auch ungefähr 6 oder 7, als wir eine kleine Katze (12 Wochen) dazu holten. Mit den Besitzern war allerdings ausgemacht, dass sie sie zurücknehmen, wenn es gar nicht geht. Und es ging GAR NICHT! Die kleine Juli (in dem Monat nahmen wir sie... Bild) wollte spielen, Lulus Schwanz fangen - und Lulu war nur noch genervt! Nachdem Lulu 2 volle Tage und die Nacht dazwischen nicht nach Hause kam, ich mir die allergrößten Sorgen machte, stundenlang mit meiner Freundin suchte - nahm die Besitzerin Juli wieder zurück. Der Fehler war halt, dass es sich um eine kleine, verspielte Katze handelte - so wie die damals immer rieten... Bild

So blieb Lulu für den Rest ihre Lebens Einzelkatze. Und das hat sie in ihren immerhin 17 1/2 Jahren deutlich genossen!

Also, zumindest zu einer so deutlich jüngeren Katze kann ich dir in keinster Weise raten. Es sei denn, du bist bereit, 2 so kleine Wesen zu nehmen. Die beschäftigen sich mit sich selber und würden Cleo eher in Ruhe lassen.

Eine zweite, in etwa gleichaltrige Katze, sollte zumindest gut sozialisiert, also bereits mit anderen Katzen als verträglich "getestet" sein. Von der Kombi Kater/Katze halte ich persönlich eher weniger, weil Kater ein völlig anderes Spielverhalten haben (deutlich ruppiger), welches Cleo einfach zu viel werden könnte. Bei uns kommen die drei Mädel relativ gut miteinander aus, diese oft beschriebenen "Zickenkriege" kenne ich eher nicht, nur ganz selten.

Wie verhält sich Cleo denn draußen, wenn sie auf andere Katzen trifft? Eher ruhig und neugierig oder bekommt sie dann eine "Bürste"?

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Liebe Grüße von Angela
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#6BeitragVerfasst: 24.05.2009 16:40 
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Ihr bestätigt im Grunde das, was ich auch meine, aber mein schlechtes Gewissen, daß ich keiner zusätzlichen Katze ein zuhause bieten kann, läßt mir keine Ruhe!
Angela, Cleo ist bei jeder Katze anders drauf, eher mit buschigem Schwanz.
Aber ihr habt recht, sie fühlt sich wohl so, vielleicht ergibt es sich ja, daß uns eine Katze noch zuläuft...
Seit ich im Forum bin, hat sich einfach auch meine Einstellung geändert.
Da "draußen", bei den "Realen", gelten, zumindest was meine soziale Umgebung angeht, mehr als zwei Katzen im Haushalt als sehr suspekt, am Rande zum Asozialen.
Ich erlebe hier, wie gut es den meisten geht, wie viele ihr "retten" könnt und find es schade, daß ich nicht auch dazu beitragen kann. Aber, wie gesagt, das Risiko für Cleo ist schon sehr hoch...
Danke für eure ehrlichen Antworten!!
Vero


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#7BeitragVerfasst: 24.05.2009 17:04 
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...Will auch noch meinen Senf dazu geben! Bild

Ich glaube auch, dass man auf jeden Fall nicht alle Katzen allein nur nach Merkmalen wie Alter, Freigängerin, Verhalten etc. in einen Topf werfen kann. Ich weiss von einem Fall einer 10 jährigen, glücklichen Allein-Katze die auf einen Schlag mit mehreren Katzen, einem Hund und Kindern "gesegnet" wurde. Und was soll ich sagen, die Katze hatte 0,0 Probleme damit! Auch hätte ich zum Beispiel im Leben nie geglaubt, dass meinen Mogli zu so einem Agro-Katzi durch eine zusätzliche Katze werden könnte. Ich meine er ist Wohnungskater, absolut scheu und war als Elvis kam noch nicht mal 1 Jahr alt. Gut es hat ja jetzt doch noch gefunkt, gottseidank! Bild

Ich will damit nur sagen, dass es schwierig ist abzuschätzen wie Cleo reagieren würde, das Wesen der neuen Katze spielt da sicherlich auch eine sehr grosse Rolle.

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Grüsse aus der Zentralschweiz Mogli, Elvis & Anita


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#8BeitragVerfasst: 24.05.2009 17:09 
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vero hat geschrieben:

Da "draußen", bei den "Realen", gelten, zumindest was meine soziale Umgebung angeht, mehr als zwei Katzen im Haushalt als sehr suspekt, am Rande zum Asozialen.


Hi Vero,

ich denke auch, dass du es am besten so belassen solltest, wie es jetzt ist. Cleo ist glücklich, und das ist die Hauptsache.
Ich weiß auch, was du meinst, dass man sozusagen als bekloppt gilt, nur weil man viele Katzen hat bzw. haben möchte. Aber ich gelte auch als unnormal, da ich neben den 4 Katzen auch noch 4 Aquarien habe. Ist mir aber wurscht. Gestern habe ich mir wieder einmal eine HP mit spanischen Hunden und Katzen angesehen und mir ging wieder das Herz auf. Hab mich in ein kleines Schildpatt-Mädchen verliebt. Am liebsten würde ich noch ein oder zwei Katzen mehr nehmen. Aber diesmal aus dem Tierschutz. Aber leider geht das nicht -> platztechnisch und finanziell.

Aber schau mal: Gerade das ist doch sozial. Diejenigen, die sagen, das wäre asozial, sind es selbst, weil sie nicht mal über den Sinn nachdenken und nur an sich selbst denken.

LG
Steffi

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LG
Steffi, die 4 Fellnasen
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#9BeitragVerfasst: 24.05.2009 17:21 
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Oh ja, da geht mir auch das Herz auf!!!
Ich hab ja mich ein bißchen verguckt in Albi...aber es ist wohl zu riskant!Ich will nicht, daß die drunter leidet, wenn Cleo sie bekriegt und ich hätte ein Problem mit Cleo, wenn es mit der andern Katze nicht klappen würde...Hoffentlich findet Albi bald was, ich tät am liebsten alle nehmen!!
Vero


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#10BeitragVerfasst: 25.05.2009 11:46 
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Gebe auch mal meinen Senf dazu...Bild
Sicher wäre es toll, wenn du einem armen mißhandelten Tier ein Zuhause geben könntest, aber......
Es gibt wirklich Katzen, die alleine glücklicher sind und keinen Artgenossen brauchen.
Ist auch schwierig vorauszusagen, wie sich deine Nase damit arrangieren würde.
Auf der anderen Seite: Sie ist Freigängerin und hat draußen ein Revier und das ist ihr Revier.
Das sie da agressiv reagiert, wenn eine andere Katze ihr Revier betritt ist eigentlich klar!
Das ist nun mal so.
Wir haben hier auch einige Freigänger herumlaufen in der Nachbarschaft.
Die haben sich reviermäßig arrangiert.
Seit kurzem ist eine neue Katze dazugekommen und jetzt gibt es jede Nacht Streiterei.
Die Neue muß erst mal ihren Platz finden.

Also, ist wirklich eine schwierige Situation, aber du kennst deine Katze am besten (soweit man seine Katzen kennen kannBild)
Ich halte es übrigens auch nicht für "Tierquälerei", wenn man nur eine Katze hält.
In manchen Foren geht da echt die Post ab, wenn sich jemand als "Einzelkatzenhalter" outet.Bild

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Liebe Grüße Vera und Hope
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Mohrle, Söckchen, Leni, Janosch + Minnie hinter dem Regenbogen.........


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#11BeitragVerfasst: 25.05.2009 11:58 
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Leni hat geschrieben:
Ich halte es übrigens auch nicht für "Tierquälerei", wenn man nur eine Katze hält.
In manchen Foren geht da echt die Post ab, wenn sich jemand als "Einzelkatzenhalter" outet.Bild


Wie schon gesagt: unsere Lulu war über 17 Jahre Einzelkatze, weil wir es bei der Anschaffung einfach nicht besser wussten.

Ich finde es halt traurig, wenn ein ganz junges Kätzchen geholt wird - alleine. Da sollte man wirklich überlegen, ein Geschwisterpaar zu nehmen oder eben eine zweite junge dazu. Ich wäre damals froh gewesen, hätte man mir das erzählt. Lulu hatte noch Geschwister, alle gingen einzeln weg... Bild

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#12BeitragVerfasst: 25.05.2009 12:08 
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Geschlecht: nicht angegeben
Gut, das stimmt.
Eine kleine oder junge Katze würde ich auch auf keinen Fall alleine halten
Hope käme wahrscheinlich alleine auch nicht klar, der braucht Gesellschaft.
Aber eine ältere Katze, die immer alleine gelebt hat und total auf ihren Menschen fixiert ist?
Da müßte ich doch schwer überlegen, ob ich ihr das "antue".
Auf der andeen Seite: Janosch galt auch als Einzelgänger und er kam auch von draußen.
Gut, er hat sehr agressiv auf andere Katzen reagiert....bis Hope kam!
Die beiden sind die dicksten Kumpels.
Aber mit den Mädels kommt Janni nach wie vor nicht klar und sie nicht mit ihm.

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#13BeitragVerfasst: 25.05.2009 12:44 
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Alphakatze
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Vero seid dem wir Mücke im Januar abgegeben haben,haben wir auch nur noch unsere Nelly die wohl Einzelkatze bleiben wird.
Gerne hätte ich wieder eine zweite Fellnasen dazu,aber Nelly ist die Prinzessin und auch total auf mich geprägt.
Seid dem sie wieder alleine ist,ist sie wieder auf getaut,frißt gut und kommt wieder kuscheln.
Meine Gedanken schweifen aber trotzdem immer mal wieder zu einer zweiten,gucke mir auch Tierschutz+Tierheim Seiten immer wieder an.
Denke vielleicht müßte es nur der passsende Deckel sein,das halt nur Mücke nicht der richtige für sie war...er war ja nun mal sehr dominant und spielte sich bei allem in den Vordergrund.
Habe aber große Angst das es doch wieder nicht klappen würde und noch mal eine Trennung würde ich nicht verkraften,denn mir ging es wochenlang so richtig schlecht.
Nun kommt allerdings auch noch unsere finanzielle Situation mit der Kurzarbeit dazu...selbst wenn ich es riskieren wollte geht es zur Zeit nicht wegen dem lieben Geld.
Bevor Andres Arbeitsplatz nicht wieder gesichert ist geht gar nichts,haben ja noch mehr Tiere und ein Kind zu versorgen.

Da Cleo schon viel länger alleine ist und auch noch Freigängerin ist würde ich glaube ich in diesem Fall auch lieber Abstand von einer zweiten Fellnase nehmen.

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