Katzenforum Bubastis

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#46BeitragVerfasst: 25.04.2008 10:09 
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hat Einlauf bekommen, Darm leer, Narbe gut am abheilen. Lilith wäre in guter Form meinte TA.
Hat ordentlich gefressen, habe ja auch Sheba gekauft. Nur für sie. Gismo ist dick genug. Bild


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#47BeitragVerfasst: 25.04.2008 10:30 
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Fafnir hat geschrieben:
hat Einlauf bekommen, Darm leer, Narbe gut am abheilen. Lilith wäre in guter Form meinte TA


Gut so... Bild Langfristig solltest du dich aber vielleicht wirklich nach einem anderen TA umsehen.

Bis ihre Verdauung wieder richtig flutscht, bitte so wenig Trofu wie möglich geben - nicht, dass davon gleich die nächste Verstopfung kommt... Bild

Und wenn ich das noch sagen darf: Sheba ist ein ziemlich minderwertiges Futter...

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#48BeitragVerfasst: 25.04.2008 10:36 
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oh. gut das wußte ich nicht. Kaufe es ja nie. ich hole immer Winsor bei Rossmann oder Ja von Rewe. Manchmal Kitekat. Welches ist denn gut? Bei Trockenfutter mache ich immer etwas wasser drauf, so dass es leicht guellt.


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#49BeitragVerfasst: 25.04.2008 10:51 
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Hallo Fafnir,

das Futter von Rossmann kenne ich nicht, aber von den anderen von Dir genannten Futtersorten würde ich die Finger lassen, da bist Du mit Aldi-Futter besser bedient.

Wenn Du hochwertigeres Futter kaufen willst, dann schau mal in Zoofachgeschäften nach Bozita, Miamor, Animonda, Feline Porta 21.

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Gruß
Ursula (Admin)

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#50BeitragVerfasst: 25.04.2008 11:28 
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Winsor wurde genau wie das Futter von Aldi von Stiftung Warentest sehr gelobt. Deswegen hole ich es auch gerne. Ich weiß, die anderen sind alles Dickmacher und haben Zusätze damit Katze es mag. Meiner früheren Katze habe ich auch ab und zu mal rohres Rindfleisch gegeben. Eigelb und manchmal Biojogurt. Immerhin wurde sie 16 Jahre.


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#51BeitragVerfasst: 25.04.2008 11:56 
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Hallo Fafnir,
ich denke, Du solltest so schnell wie möglich einen anderen Tiearzt konsultieren. Mit Verstopfung ist wirklich nicht zu spaßen. Und daß der Darm jetzt leer ist, heißt nicht, daß die Verstopfung vorbei ist, der Darm wird nämlich träge und irgendwann erweitert er sich usw.usw.. Also, ich will hier keine Panik machen, Du solltest die Sache ruhig aber eben konsequent angehen, Katzen halten einiges aus und es gibt keinen Grund für Panik.
Nach bzw. während der Verstopfung wird -ich glaube Ursula hatte schon darauf hingewiesen- dem Körper viel Wasser entzogen, Katze kann dehydrieren, Nierenprobleme u.s.w.. Also solltest Du darauf achten, daß die Katze möglichst viel trinkt. Unsere Tinka hatte während ihrer Verstopfung wegen des Wasserverlustes dreimal eine viertel Stunde Infusionen bekommen. Das sollte man einer Katze wenn möglich ersparen. Wir mußten immer wieder Einläufe machen, weil sie immer wieder Verstopfte. Auch nicht schön für eine Katze (für Menschen auch nicht gerade). Wie dem auch sei, Aufbauspritzen und schließlich eine Röntgenaufnahme kamen hinzu. Hier zeigte sich eine Erweiterung des Enddarmes. und der TA malte gleich Schreckliches an die Wand. Wie dem auch sei, Katze war drei Wochen in Behandlung, TA kassierte rund 400 €. Die Verstopfung hatte sich in dieser Zeit immer wiederholt, weil der Darm träge geworden war (eben auch durch die notwendigen Einläufe). Und dann habe ich einfach angefangen (hatte das an anderer Stelle schon erwähnt), jeden Tag eine halbe Stunde das Bäuchlein zu massieren, immer von vorne nach hinten. Und kurz danach ging Tinka auf´s Klo. Und bald war alles wieder normal (Das massieren hilft, den Darm wieder zu aktivieren und den Kot etwas geschmeidiger zu machen). Und jetzt ist sie wieder ganz die Alte.
Übrigens der TA hatte auch noch eine Blutuntersuchung gemacht und schlechte Nierenwerte festgestellt. Deshalb die Infusionen. Also noch einmal Wasserbedarf bei Verstopfung sehr hoch.
Ich weiß nicht, ob man Deiner Katze jetzt schon das Bäuchlein massieren kann, wegen der Narbe. Aber ein TA sollte es Dir sagen können.
Also nochmal, ich will Dich nicht beunruhigen, dafür besteht kein Grund!!! Ich wollte nur die eigenen Erfahrungen darstellen und die sind trotz der wirklich schwierigen Situation (Katze hat gekrampft und gestöhnt und wollte sich gar nicht mehr anfassen lassen) positiv.

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LG Wolfgang und
die Fellnasen Sally R.I.P., Tinka R.I.P. und Benno


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#52BeitragVerfasst: 25.04.2008 13:25 
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Wolfgang, du hast absolut Recht - mit Verstopfung ist tatsächlich nicht zu spaßen.

Man kann dem aber auch durch entsprechendes Futter ein wenig vorbeugen. Trofu geht bei Verstopfung gar nicht, Nafu mit Wasser angereichert ist immer gut. Aber auch mal ein wenig Butter oder Joghurt lassen es besser flutschen. Wichtig ist auch, nicht zu lange zu warten, da die Verstopfung dann immer stärker verhärtet. Auch Bewegung beugt einer Verstopfung vor.

Bei Fafnir's Katze ist halt einiges schief gelaufen, weil die so seltsame Vorstellungen hatte. Ich glaub, unsere Katzen würden ohne Streu auch nicht in ihr Klo gehen... Dazu kam ja auch noch, dass Lilith sich wegen der Halskrause nicht bewegen mochte.

@ Fafnir: ab und zu ein wenig Rohfleisch ist sehr gut - das solltest du auch beibehalten. Ansonsten die von Ursula erwähnten Futtersorten und Trofu so wenig wie möglich (auch wenn du es mit Wasser anreicherst).

Weiterhin Bild für Lilith! Muss sie ihre Halskrause eigentlich immer noch tragen?

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#53BeitragVerfasst: 25.04.2008 14:35 
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ich lasse die Halskrause ab, da sie sich dort nicht leckt. Trockenfutter werde ich jetzt kaum noch hinstellen. Jetzt läuft sie wenigstens und nicht wie mit Halskrause, blieb überall hängen, war ein Trauerspiel. Ich danke auf jeden Fall für eure Aufklärung, besser als TA. Werde jetzt Lilith genau beobachten, vor allem immer mal den Darm massieren. Ich denke mein Vorgänger hat immer viel Trockenfutter gegeben, da muss man ja auch nur nachfüllen, ist bequemer. Bei mir werden sie es gut haben und hoffentlich sehr alt werden. Neues Problem ist der Balkon. Kann kein Netzt anbringen. Aber ich habe eine Treppe tiefer ja den Garten. Weiß nur nicht, ob ich sie jetzt schon in den Garten lassen kann. Habe sie noch nicht so lange. Deswegen wollte ich auch Lilith kastrieren lassen, damit sie nicht weg rennt.


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#54BeitragVerfasst: 25.04.2008 15:37 
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Möglicherweise gehört das jetzt in ein anderes Thema, aber ich wollte kurz auf die Freigangsituation antworten. Ich denke, man kann die Katzen raus lassen, wenn sie sich voll und ganz an die Wohnung gewöhnt haben, diese als ihr Revier betrachten und ihnen hier alle Ecken vertraut sind. Das muß man als Katzenhalter einfach einschätzen. In der Regel verschwinden die Katzen ohnehin nicht gleich beim erstenmal (vor allem dann nicht, wenn der vertraute Dosi in der Nähe ist), denn sie müssen ja erst alles Schritt für Schritt erkunden, um die Verstecke, die Fluchtwege etc. kennenzulernen. Und natürlich sind Katzen unterschiedlich draufgängerisch. Man sollte sie ohnehin das erste mal rauslassen, wenn sie noch nicht gefressen haben, dann sind sie leichter zurückzubekommen. Ich denke bei Lilith sollte die Narbe erst ganz abheilen und sie auch sonst wieder ganz auf dem Damm sein.

Und noch kurz zu Tierärzten (gehört auch nicht hierher). Es gibt Tierärzte, die sind fachlich gut, verstehen aber nichts von Katzen. Dann gibt es welche, die sind fachlich schlecht und verstehen nichts von Katzen. Und letztendlich muß man einen finden, der fachlich gut ist und etwas von Katzen versteht. Dabei geht es weniger um das Seelenheil der Katze, sondern die Kenntnis von Verhaltensweisen, Mentalität etc. dieser Tiere ist ganz wichtig für die fachlich richtige Behandlung. Man kann Katzen (andere Tiere natürlich auch) durch die medizinisch richtige Behandlung so viel Streß verursachen, daß sie daran zugrunde gehen. Die Behandlung war aber Spitze.

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LG Wolfgang und
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#55BeitragVerfasst: 25.04.2008 16:21 
Ich sehe es in Bezug auf Tierärzte sogar so, dass ein TA, der für die eine Katze gut ist, für die andere nicht taugt. Was in unserem Fall zur Folge hat, dass ich tatsächlich mit meinen Katzen zu zwei verschiedenen Tierärzten gehe. Beide fachlich wirklich kompetent, aber eben zwischen Katze und den Tierärzten funktioniert es nicht gleich. Meine alte Tierärztin muss Krümel für jede Untersuchung sedieren, weil er panisch wird, der neue TA geht ganz relaxt daran und kann ihn so untersuchen. Paulinchen hingegen kann es nicht mit dem Neuen, also geh ich mit ihr zur Alten.

Aber das war nur ein Exkurs.


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#56BeitragVerfasst: 25.04.2008 18:35 
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ja ein Freund von mir hat auch zwei Katzen, also er meint auch soll wenigsten noch 3 Wochen warten.
Lilith hängt sehr an mir, aber Gismo ist ein Draufgänger, der muss erst noch erobert werden.
wenn meine Katzen hemmungslos in der Wohnung sich bewegen, versuche ich es erstmal mit dem Treppenhaus, ob sie in die Wohnung zurück kommen und auch finden.

Freue mich sehr, dass ihr alle so lieben Anteil nehmt. Das mit Arzt und Katze, kann ich auf jeden Fall bestätigen. Hunde werden liebevoller umsorgt, bei Katzen ist es so, als wollten sie sagen, gibt ja genug davon. So mein Eindruck.


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#57BeitragVerfasst: 25.04.2008 18:53 
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Wo Du gerade den Unterschied zwischen Hunde- und Katzenbetreuung ansprichst. Ich glaube für Tierärzte sind Hunde einfacher zu händeln. Im Zweifelsfall Maukorb drauf und dann kann man mit den Viechern alles machen.
Katzen sind da viel gefährlicher. Ich weiß, daß einer unserer Tierärzte (und wahrscheinlich nicht der einzige) wohl ein wenig Angst vor der Kampfkraft der Kleinen hat. Er besteht darauf (zu dem gehen wir nicht mehr), jede Katze mit dem gekonnten Nackengriff zu packen und zu fixieren. Er glaubt auch nicht, wenn wir sagen, daß unsere Katzen wirklich unglaublich friedlich sind (die lassen, wenn wir dabei sind, alles mit sich machen. Da werden die Krallen gar nicht erst ausgefahren) -wir verkneifen uns, dann zu sagen "die will doch nur spielen". Aber im Ernst. Dieser bei unseren Katzen völlig überflüssige Nackengriff und das gewaltsame Fixieren bedeutet für unsere Katzen nur totalen Streß und es bedeutet, daß sie sich wehren -und das nur, weil der TA Angst hat.

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#58BeitragVerfasst: 25.04.2008 18:59 
Ich weiß zwar nicht, wie Tierärzte mit Hunden umgehen, aber ich kann das nicht bestätigen. Mein erster TA war sehr garstig, aber da geht man dann auch nicht mehr hin. Von der Tierärztin und dem neuen Tierarzt kann ich absolut nicht sagen, dass sie nicht liebevoll mit meinen Katzen umgehen. Tommy muss bei der Tierärztin so gut wie gar nicht festgehalten werden, Paulinchen zwar schon (niemals im Nacken!), aber für ihre Verhältnisse läuft das einfach nur gut. Krümel ist ein anderes Kaliber, mit dem kam sie einfach nicht zurecht. Den kann ja nicht mal ich festhalten oder hochnehmen. Umso erstaunlicher, dass dieser TA es schafft. Und verwunderlich, dass Paulinchen nicht mit ihm klar kommt (ich habe natürlich versucht, alle vom selben Arzt behandeln zu lassen!).


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#59BeitragVerfasst: 28.04.2008 22:20 
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Wie geht es denn Lilith, hat sich ihre Verdauung wieder normalisiert?

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#60BeitragVerfasst: 06.05.2008 12:47 
Ich hatte insgesamt drei Kätzinnen., die wurden zwischen 1979 und 1992 kastriert. Die erste mit Bauchschnitt, die beiden anderen mit Schnitt an der Flanke. Keine Halskrause. Beim ersten Mal wurden Fäden gezogen, später wurden Fäden verwendet, die sich auflösen. Die Kätzinnen haben nach den Kastrationen immer gekränkelt, Kater Troll war nach einem Tag wieder fit (ist vier Jahre her), Fäden mussten nicht gezogen werden.

Die erste Tierärztin, zu der ich Anfang 19979 ging, weil sie in der Nachbarschaft war, hatte kaum Ahnung von Katzen und war sehr grob im Umgang, meine Katze hat darauf hin auch bei einem anderen Tierarzt Theater gemacht, die vier Katzen, die nach ihr kamen, waren und sind alle sehr umgänglich beim Tierarzt und lassen sich alles gefallen, gehen bzw. gingen sogar gerne hin. Als ich noch zwei bis drei Katzen hatte, waren die anderen immer eifersüchtig, wenn eine zum Tierarzt durfte. Gruß Silvia


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